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Exkursionen

» 4. Stadtteilspaziergang zum Jugendtreff MAKARIOS «

Dass der Jugendtreff MAKARIOS seit 1980 ein wichtiger sozialer Ort für Kinder und Jugendliche geworden ist, weiß man in der Pliensauvorstadt. Hier können sie zwanglos zusammen sein, Freunde treffen, Feste feiern, spielen oder einfach nur chillen. Zum Besuch dieses Ortes hatte der Förderverein Pliensauvorstadt e.V. am 12.10.18 eingeladen.

Marcel Fegert, ein hauptamtlicher Mitarbeiter, führte die Gruppe durch die gut durchdachten Räume. Dabei konnten sie zahlreiche Kinder und Jugendliche in Aktion erleben. Am Billardtisch mühten sich Grundschüler. Solchekämpften“ auch vor einem elektronischen Fußballspiel. Am Boxsack wurde sogar Kickboxen demonstriert. Beeindruckt waren die Gäste von der Küche, der Werkstatt und besonders vom Gymnastik- und Tanzraum und der Kletterwand im Untergeschoss. Träger des Jugendtreff ist der Esslinger CVJM und die Mitarbeiter engagieren sich auch in der Pliensau-Grundschule.

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Dass die Mitarbeiter immer ein offenes Ohr für die Probleme der Kinder und Jugendlichen, und auch für manche Eltern haben, berichtete Andreas Peschke, der Leiter des Hauses, anhand von drei Beispielgeschichten. Aus ihnen wurden auch die Grundprinzipien des Makarios deutlich: „Offene Türen, viel Vertrauen und grundsätzliche Offenheit“.

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» 3. Stadtspaziergang: Südkirche «

Highlights gab es beim Stadtteilspaziergang am Freitag, 29. Juni reichlich. Über 20 Personen waren gekommen, um die Südkirche zu besichtigen. Die „Ohs“ und „Ahs“ waren während der Führung von Roland Geltz an vielen Stellen zu hören. Die einen fühlten sich in der zur Meditation einladenden Feierkirche wohl. Manche bewunderten die Kreuzigungsgruppe von Maria Eulenbruch über dem Altar oder die Kanzel tragenden Engel von Dorkas Reinacher-Härlin. Über den Blick vom Balkon auf dem Dach bei strahlendem Sonnenschein zur Burg und zu den vier Esslinger Kirchen schwärmten die Besucherinnen und Besucher auch noch beim anschließenden Treffen im Café über der Brück‘. Die gewaltigen Glocken hängen zu sehen, war ebenfalls ein außergewöhnliches Erlebnis. Immer wieder wurden die Fotoapparate gezückt.

 

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2. Stadtteilspaziergang

18 Personen trafen sich am 27. April 2018 zu einer Besichtigung des Steinmetzbetriebs Fauser Grabmale GmbH. Sie bewegten sich zunächst im oberen Teil des Friedhofs vorbei an der Feierhalle zu den Namenstafeln der anonym Bestatteten. Monika Fauser führte anschließend durch die Werkstatt, wo Steinmetz Matthias Fröhner seine Arbeit vorstellte und durch das Ausstellungsgelände. Beim Spaziergang abwärts durch den Friedhof wurden neben der Grabstätte des lettischen Erzbischofs Grünbergs, Urnengräber und der Friedwald besichtigt.

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» 1. Stadtteilspaziergang «

Zum kürzesten aller bisherigen Stadtteilspaziergänge hatte der Förderverein Pliensauvorstadt e.V. am 2. März 2018 eingeladen. Im Mehrgenerationen- und Bürgerhaus an der Weilstraße wurden tatsächlich nur wenige Meter zurückgelegt. Dabei bewegte man sich vom Pflegeheim, durch das Bürgerhaus und die Erziehungshilfestelle zum Kindergarten und der Kindertagesstätte. Auch Frauen und Männer, die schon länger in der Vorstadt wohnen, die Einrichtungen aber nur von außen kennen, nahmen die Häuser in Augenschein und ließen sich von den Leiterinnen über die Ziele ihrer Arbeit und die aktuelle Situation informieren.

18 Personen trafen sich am 27. April zu einer Besichtigung des Steinmetzbetriebs Fauser Grabmale GmbH. Sie bewegten sich zunächst im oberen Teil des Friedhofs vorbei an der Feierhalle zu den Namenstafeln der anonym Bestatteten. Monika Fauser führte anschließend durch die Werkstatt, wo Steinmetz Matthias Fröhner seine Arbeit vorstellte und durch das Ausstellungsgelände. Beim Spaziergang abwärts durch den Friedhof wurden neben der Grabstätte des lettischen Erzbischofs Grünbergs, Urnengräber und der Friedwald besichtigt.

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