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Ausflugsfahrten

Ausflugs- und Wanderfahrt nach Bebenhausen im Schönbuch

Am Mittwoch, 27. September 2017 führte die Ausflugs- und Wanderfahrt nach Bebenhausen im Schönbuch zur Besichtigung des Zisterzienserklosters und des Jagdschlosses der Könige in Württemberg.

Die Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer besichtigten kürzer oder länger die Baudenkmale. Eine Gruppe wanderte dann neun Kilometer zum Waldgasthof Weiler Hütte.

 

Ganze Gruppe in Bebenhausen

Ganze Gruppe in Bebenhausen

 


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Ausflugsfahrt nach Bietigheim und Besigheim

Bei der Ausflugsfahrt nach Bietigheim und Besigheim am Mittwoch, 30. August 2017 blieb im 50sitzigen Bus kein Platz frei. Auch diesmal hatten die Organisatoren darauf geachtet, dass für jede Kondition der Teilnehmenden ein Angebot bereit gehalten wurde.

Im Bietigheimer Bürgergarten und den Metteranlagen gab es für die Spaziergänger einen Augenschmaus nach dem anderen: Blumen und Sträucher, Bauwerke und Skulpturen. Eine besondere Überraschung erlebten die Teilnehmenden als sie im Bürgertreff des Enzpavillons die Cafeteria aufsuchten. Gerhard Haug vom Stadtseniorenrat, der die Gruppe begleitete, sorgte mit seiner musikalischen Begabung für einen besonderen Genuss als er sich ans dort stehende Klavier setzte und die Gäste mit einschmeichelnder Cafehausmusik beglückte.

Zur gleichen Zeit bewegte sich die größte Zahl der Ausflügler durch die Gassen der Bietigheimer Altstadt. Alle führten beim historischen Rundgang einen Stadtplan mit sich. Diesen hatte der Gruppenleiter Willi Scheuter bei der Stadtinformation besorgt. So standen Interessierte nun vor dem Markt- oder Fräuleinsbrunnen, dem Rathaus, der Stadtkirche, der städtischen Galerie und unendlich vielen Fachwerkhäusern, wie sie auch Esslingen präsentiert. Die erklärenden Texte regten auch zu Gesprächen untereinander an.

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Rast auf halbem Weg

Rast auf halbem Weg

Zwischen der Enz und den Weinbergen

Zwischen der Enz und den Weinbergen

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Bietigheimer Eisenbahnviadukt aus wanderten 17 Personen unter der Leitung von Eberhard Klaus sieben Kilometer nach Besigheim. Der Flößerweg führte entlang der Enz und den Weinberghängen in die Besigheimer Altstadt. Auf halbem Weg wurde eine erholsame Pause eingelegt. In Besigheim traf sich die gesamte Reisegesellschaft wieder, besichtigte das schmucke Städtchen und saß gemütlich in den reichlich vorhandenen Straßencafes.

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Ein Regennachmittag im Welzheimer Wald

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Weil sie die Fahrkarte schon in der Tasche hatten, ließen sich 45 Frauen und Männer auch vom Regentief Alfred nicht abhalten und fuhren am Mittwoch, 26. Juli 2017 mit dem Bus der Stadt und des Stadtseniorenrats in den Welzheimer Wald. Dort erlebten sie eine besonders eindrucksvolle Natur, die ihnen beim Warten auf Sonnenschein entgangen wäre.

Die Hälfte der Reisegruppe wanderte mit Heinz Reutter acht Kilometer vom Ebnisee entlang des Wieslaufbachs bis zur Wieslaufschlucht und der Klingenmühle. Trotz der stets aufgespannten Schirme gab es Wunderbares zu sehen und zu hören. Schon der Bach, der im Sommer ein kümmerliches Rinnsal sein kann, war kräftig angeschwollen. Es galt Pfützen zu umgehen und zu überspringen. Bei der Laufenmühle, die für die zweite Wandergruppe mit Robert Peter und Eberhard Klaus nach fünf Kilometern Endstation war, erhob sich das imposante Viadukt der Wieslaufbahn. Es wird derzeit restauriert.

Wanderer am Wieslaufbach

Wanderer am Wieslaufbach

Über Pfützen springen

Über Pfützen springen

 

 

 

 

 

 

 

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Nicht ganz ungefährlich aber von fast allen couragiert geschafft, war der rutschige Abstieg zur tief eingeschnitten in der Wieslaufschlucht liegenden Klingenmühle. Dort bot sich ein unbeschreiblich beeindruckendes Schauspiel. Der Edenbach vereinigt sich mit der Wieslauf und stürzt mit riesigen braunen Wassermassen sprühend und rauschend über Felsen ins Tal. Hier zeigte sich der strömende Regen auch für Wanderer von einer sonst nicht wahrnehmbaren positiven Seite.

Bauarbeiten am Viadukt der Wieslaufbahn

Bauarbeiten am Viadukt der Wieslaufbahn

Wasserfall bei der Klingenmühle

Wasserfall bei der Klingenmühle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Alle Teilnehmenden trafen sich anschließend im Café-Restaurant Molina der CHRISTOPHERUS Lebens- und Arbeitsgemeinschaft und ließen sich dort mit „Kuchenträumen“ verwöhnen. Manche besuchten in „Eins und Alles“ die Kaffeerösterei „el molinillo“ und das Erfahrungsfeld der Sinne. Das gesamte Gelände zeigte sich hoch interessant.

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Ausflugsfahrt nach Bad Urach


In Kooperation mit dem Stadtseniorenrat führte eine Ausflugsfahrt der Stadt Esslingen am Mittwoch, 28. Juni nach Bad Urach. Gleich drei Mal wurden die Organisatoren im Laufe des Nachmittags angenehm überrascht. Regnete es 11.30 Uhr noch in Strömen lachte 12.30 die Sonne vom wolkenlos blauen Himmel. 47 Personen warteten an der Haltestelle beim Alten Zollamt. Eine von den Teilnehmenden aufgestellte Altersstatistik zeigte, dass 25 Mitreisende über 75 Jahre alt waren. Wer hätte vor einigen Jahrzehnten gedacht, dass so viele Ältere ausgesprochen fit sind und die vom Stadtseniorenrat angebotenen größeren Wanderungen und 
Spaziergänge wagen können. Dass sie sich über acht Kilometer zutrauen, zeigte Heinz Reutters Gruppe. 12 Frauen und fünf Männer erklommen auf dem Steig beim Uracher Wasserfall über 200 Höhenmeter, wanderten hinüber zur Ruine Hohen Urach und schließlich wieder zurück zum Kurpark.

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Im Hof der Ruine Hohenurach

Im Hof der Ruine Hohenurach

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Die größte Zahl der Ausflügler hatte mit Robert Peter die vier Kilometer zum Wasserfall unter die Füße genommen und traf sich mit den Spaziergängern und Eberhard Klaus im Kurpark. Gemeinsam genoss man im Restaurant des Hotels Graf Eberhard Kaffee und Kuchen, Vesper und Abendessen und hatte reichlich Gelegenheit, sich mit den Mitreisenden und -wandernden zu unterhalten.

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