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SSR-Geburtstag

erste Reihe: (von rechts) Dr. Jürgen Zieger, Dr. Michael Ule, Franz Müntefering, Roland Sing

erste Reihe: (von rechts) Dr. Jürgen Zieger, Dr. Michael Ule, Franz Müntefering, Roland Sing

Den Stadtseniorenrat Esslingen e.V. (SSR) gibt es seit 20 Jahren. Der SSR-Vorstand beschloss, diesen Geburtstag gebührend zu feiern. Dabei wollte man die Chance nützen und nicht nur zurückblicken und in Erinnerungen schwelgen, sondern vor allem Einblicke in die Arbeit, Ziele und Aktivitäten heute ermöglichen. Dies wurde zunächst durch die Herausgabe einer Jubiläums-Zeitung versucht, die als Einlage in der ZWIEBEL in 40.800 Esslinger Haushalte ging. Die Vorstandsmitglieder berichteten darin über ihre Aktivitäten und Projekte. Ergänzt wurden sie durch Grußworte des Esslinger Oberbürgermeisters, der Vorsitzenden der Seniorenräte des Bundes, des Landes und des Kreises. Firmen gratulierten über Anzeigen und unterstützten das Projekt durch Spenden.

Höhepunkt des Geburtstages war dann eine Matinee am Sonntag, 11. Oktober 2015 zu der man in den Bürgersaal des Alten Rathauses Mitglieder, Freunde und Förderer eingeladen hatte. Unter den mehr als einhundert Gästen konnte der SSR-Vorsitzende Dr. Michael Ule viel politische Prominenz und erfreulicherweise auch die früheren SSR-Vorsitzenden Ursula Roser (1995 – 2007) und Joachim Middendorf (2007 – 2012) begrüßen.

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Grußworte sprachen Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger und der Vorsitzende des Landesseniorenrats Baden-Württemberg, Roland Sing.

Bundesminister a.D. Franz Müntefering (SPD) hielt den Festvortrag zum Thema „Zukunft des Älterwerdens“. Kurzweilig, humorvoll und kompetent fanden ihn die Gäste.

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Einzelne Formulierungen weckten bei den Anwesenden das Nachdenken in Heiterkeit:

  • „Man kann 75 sein und sich auch so fühlen und trotzdem gut d’rauf sein“.
  • „Die Vernünftigen, die es bei Jüngeren und Älteren gibt, müssen aufpassen, dass die Bekloppten nicht das Sagen kriegen“!“
  • „Die Saatkartoffeln pflanzen und nicht verfüttern! Den jungen Leuten also keine Probleme hinterlassen, die sie nachher nicht packen können.

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Siehe dazu auch den Artikel von Sabine Försterling in der ESSLINGER ZEITUNG vom 12.10.2015

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Im s’Blättle Nr. 44/2015 des Nussbaum-Verlags berichtete
Uwe Tommasi in Wort und Bild über die Matinee zum SSR-Jubiläum

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