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Wanderausflüge

»Schertelshöhle und Filsursprung«

Die vom Stadtseniorenrat organisierte und begleitete monatliche Wanderreise führte im Juli auf die Schwäbische Alb. Vom Parkplatz der Ruine Reußenstein aus wanderten 26 Frauen und Männer der 47 Teilnehmer*innen mit den SSR-Organisatoren Gudrun Becker, Robert Peter und Heinz Reutter vier Kilometer entlang des Täleswegs zum Grauen Stein und zur Schertelshöhle. Da die Waldwege meist beschattet und die Alb „einen Kittel kühler ist“  ließ sich die Hitze von 32 Grad ertragen. Die Spaziergänger der Gruppe, die im Bus verblieben waren, genossen die Zeit bis zur Ankunft der Wanderer bei Kaffee und Kuchen in und vor der Raststätte des Höhlenverein Westerheim e.V.

                                                            Am Grauen Stein

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Ein besonderes Erlebnis war, der Temperaturwechsel von 32 Grad im Außenbereich und 9 Grad in der 260 m langen Tropsteinhöhle. Alle in die Höhle „Eingefahrenen“ (so sagen die Experten) lauschten interessiert den kurzweiligen Ausführungen von Willi Baumeister, der 160 m durch zwei Gänge und zwei Stockwerke führte und eine Menge zur Entdeckung der Höhle und ihrer Geschichte erklärte und auf ihre Naturwunder hinwies. Ein besonderer Gag war, dass ihn der Organisator Heinz Reutter überredete, mit ihm gemeinsam das Loblied auf den  Höhlenverein Westerheim zu singen.

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In der Schertelshöhle mit Höhlenführer Baumeister

 

Nach einer kurzen Pause ging es weiter zum Filsursprung und zur Papiermühle bei Wiesensteig, wo der angenehm klimatisierte Bus die ganze Reisegesellschaft zur Heimfahrt aufnahm.

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Welzheim und Hagerwaldsee

In den Schwäbischen Wald führte die Juni-Wanderreise des Esslinger Stadtseniorenrats. Dabei musste vom Begleiterteam Willi Scheuter, Robert Peter und Roland Geltz gelegentlich einfühlsam improvisiert werden. So mied die Reisegruppe der Hitze wegen (32,4 Grad) den geplanten Stadtrundgang durch Welzheimund blieb im Schatten des geräumigen Stadtparks und dort auf dem Dichterweg zur Erinnerung an Justinus Kerner. Den nicht gar zu langen Spaziergang zum Ostkastell unterbrach man im Fischerheim Breitenfürst durch eine Getränkepause. Nach gelöschtem Durst war dann wieder Lust vorhanden, wenigstens kurz in der prallen Sonne den Nachbau des einstigen römischen Kastells zu besuchen.

Der wunderbar klimatisierte Bus brachte die Ausflügler in zehn Minuten zum Hagerwaldsee.Dort schloss sich ein Spaziergang rund um den Stausee an und wanderten die besonders Fitten vier Kilometer weiter zum Stausee Hüttenbühl. Versteht sich, dass anschließend dann in der Hagerswaldsee-Gaststätte kühle Getränke besonders mundeten. Neben interessanten landschaftlichen und historischen Eindrücken wird der Tag mit seiner Rekordhitze besonders eindrücklich bleiben.

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Rast im Fischerheim Breitenfürst

Rast im Fischerheim Breitenfürst

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Waldgebiet westlich von Stuttgart

Erstes Ziel des Wanderausflugs am Mittwoch, 29. Mai 2019 war Carl Eugens Schloss Solitude. Flotte Wanderer machenten sich von dort aus auf den ca. acht Kilometer langen Weg zum Birkenkopf, im Volksmund „Monte Scherbelino“ genannt. Etwa in der Mitte der Strecke wurde eine kurze Pause am Bärenschlössle eingelegt.Die zweite Gruppe fuhr mit dem Bus zu einem dem Bärenschlössle nahe gelegenen Parkplatz und erreichte dieses nach einem 15minütigen Spaziergang.

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Gruppe des Wanderausflugs vor der Solitude

Gruppe des Wanderausflugs vor der Solitude

Wandern rund um das Bärenschlössle

Wandern rund um das Bärenschlössle

Auf dem Birkenkopf

Auf dem Birkenkopf

 
 
 
 

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Auf den Spuren der Staufer

Auf Einladung des Stadtseniorenrats fuhren 50 Frauen und Männer bei strahlendem Sonnenschein mit dem Bus zum Hohenstaufen. Nach einem ersten Anstieg zu Fuß erreichte die Gruppe in Göppingen-Hohenstaufen den Dokumentationsraum für staufische Geschichte. Hier erlebten sie Leben und Wirken der Staufer in 200 Jahren Staufer-Dynastie. Nach einer kurzen Wanderung zur Burgruine der Stammburg der Staufer durften die Teilnehmenden, neben den kargen Überresten der Burg, einen herrlichen Panoramablick zur markanten Dreiergruppe: Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen genießen.

Aufgeteilt in zwei Gruppen ging es dann über den Aasrücken zum Rechberg. Die zweite Wandergruppe fuhr mit dem Bus zum Rechberg. In der Burgschenke gab es dann nach den schweißtreibenden Aufstiegen die verdienten Getränke und ein Vesper. Bei der Heimfahrt nach Esslingen wurde dann noch Kaiser Rotbart in Ludwig Uhlands Gedicht „Schwäbische Kunde“ vorgestellt.
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Auf den Spuren der Staufer

Auf den Spuren der Staufer

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»Herrenberg und Schönbuch«

Wieder waren beim letzten Wanderausflug 2018 des Stadtseniorenrats und der Stadt alle 50 Busplätze besetzt. Vom zunächst angesteuerten Naturfreundehaus wurde zum im September 2017 erbauten 35 m hohen Schönbuch-Aussichtsturm spaziert. Nach dem Anstieg über 348 Treppenstufen genossen die Wanderer von der dritten Plattform aus den Blick hinüber zum Schwarzwald und der Schwäbischen Alb.

Die Gruppe der konditionsstärkeren Wanderer machte sich unter der Führung von Robert Peter auf den vier Kilometer langen Weg zum Schlossberg oberhalb der Stadt, die Treppen entlang des Jerg-Ratgeb-Skulpturenpfads hinab zur Stiftskirche. Sie wurde besichtigt. Die Riesenglocken vor dem Bauwerk verwiesen auf das bedeutende Herrenberger Glockenmuseum im Kirchturm. Vor den Fachwerkhäusern rund um den Marktplatzbrunnen traf man sich mit den Spaziergängern, die Willi Scheuter begleitete. Die Cafés und Eisdielen luden dazu ein, den prächtigen Sonnentag mit Leckereien abzurunden.

Vom nahen Parkplatz aus startete der Bus wieder hinauf zum Naturfreundehaus, wo Speisen und Getränke warteten und Margot Scheuter mit den Kräftesparenden bereits angekommen war.

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Schönbuchturm bei Herrenberg

Herrenberger Marktplatz

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