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Wanderungen

»Von der Frauenkirche nach Mettingen  gewandert«

Das Staunen wollte nicht enden. Grund dafür war der Besuch des alten Luftschutzstollens in Mettingen. Unter dem Friedhof, der katholischen Kirche und den Weinbergen erstreckt sich in 12 bis 38 Metern Tiefe ein Gangsystem von fast einem Kilometer Länge. Fritz Gneithing, der 1. Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Mettingen, führte die Wandergruppe des Stadtseniorenrats durch das Bauwerk und erläuterte die zahlreichen Besonderheiten des Tunnellabyrinths. Von Arbeitskräften der Maschinenfabrik Esslingen und 2.389 Kriegsgefangenen im Jahr 1942 erbaut, boten die Gänge Sitzmöglichkeiten für 7.000 Menschen. Bei (zum Glück nie stattgefundenen) Bombardierungen hätten zahlreiche Zugänge raschen Schutz geboten. Ein Fluchtweg führte gar über eine Treppe mit 150 Stufen bis hinauf in die Weinberge. Gut, dass die 40 Frauen und Männer, die über die Neckarhalde hierher gewandert waren, nach dem Verlassen keine kriegsbedingten Überraschungen erleben mussten. Stattdessen saßen sie anschließend bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde im WohnCafé Alter Bahnhof.

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Von der Frauenkirche über die Neckarhalde nach Mettingen

Von der Frauenkirche über die Neckarhalde nach Mettingen

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Dichtes Gedränge bei der Führung durch den Mettinger Luftschutzstollen

Dichtes Gedränge bei der Führung durch den Mettinger Luftschutzstollen

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»Wanderung auf dem Planetenweg«

Die Nachmittagswanderung des Stadtseniorenrats führte am 18.12.2019 bei herrlichem „Frühlingswetter“ rund um Schanbach auf ebenen Wegen ca. 5 km entlang der 12 Stationen des Planetenwegs. Alle 28 Teilnehmenden hatten auch die Kondition, um zur Feldkirche vor Aichelberg zu wandern. Zur Schlusseinkehr traf man sich In der Begegnungsstätte des Seniorenzentrums Aichwald in Schanbach 

Führung: Willi Scheuter und Gerhard Haug.

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Die Wandergruppe vor dem Jugendhaus Domino

Die Wandergruppe vor dem Jugendhaus Domino

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»Von Neuhausen auf den Fildern nach Denkendorf«

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Heinz Reutter, der die Novemberwanderung des Stadtseniorenrats organisierte und sie

mit Gudrun Becker zusammen begleitete, hatte mit Kirchenmusikdirektor Markus Grohmann eine Besichtigung der Basilika St. Petrus und Lukas der Neuhausener Kirchengemeinde vereinbart. Vom Glanz des „Filderdoms“ und Grohmanns Führung beeindruckt durften die 23 Wandernden ein besonderes Highlight erleben. Er ließ die beiden Orgeln erklingen, spielte stehend das Orgelpositiv des Hyronimus Spiegel von 1762 und die jüngere Walcker Orgel. Anschließend wanderte man rechts vom Sulzbach durch den Sauhag zum Kloster Denkendorf, wo sich die Gruppe teilte. Die Mehrzahl besuchte die Klosterkirche mit Krypta und die anderen spazierten direkt zur Festhalle beim Stadion, wo der Nachmittag gesellig ausklang.

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Wandergruppe vor der Basilika Neuhausen

Wandergruppe vor der Basilika Neuhausen

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»Wanderung von Berkheim ins Körschtal«

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Die erste von sechs geplanten Wanderungen im Winterhalbjahr 2019/2020 führte von Berkheim hinunter ins Körschtal. Bei angenehmem Wetter genossen die 43 Teilnehmenden besonders den Spaziergang durch den herbstlichen Wald.

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Am Gedenkstein des von Wilderern erschossenen Försters

Am Gedenkstein des von Wilderern erschossenen Försters

Nach einer Vorstellung der Körschtal-Forellenzucht durch den Besitzer ging es von dort dem Tal entlang zur „Rettichbar“ der Kleingartenanlage Deizisau.

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Körschtal-Forellenzucht

Körschtal-Forellenzucht

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»Wanderung von Nellingen nach Denkendorf«

Bei der Wanderung des Stadtseniorenrats am Mittwoch, 27. Februar 2019  unter der Begleitung von Heinz Reutter und Gudrun Becker wurden 65 Teilnehmende gezählt. Rekord!

13.30 Uhr – Wanderung durch das Körschtal zum Kloster Denkendorf

14.30 Uhr – Besichtigung des ehemaligen Klosters der Chorherren zum Heiligen Grab. 12. Jahrhundert

15.30 Uhr – Besuch des Rolf-Deuschle-Heimatmuseums

16.30 Uhr – Einkehr im Gasthof „Alter Bären“.

                   Streckenlänge ca. 3,2 km

Vor der Klosterkirche

Vor der Klosterkirche

ins Körschtal hinunter

Ins Körschtal hinunter

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In der Klosterkirche

In der Klosterkirche

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»Berkheim kennen lernen und Wanderung zum Zollberg«

Kirchengemeinderat Hans-Ulrich Kroemer und seine Frau Barbara stellten bei der Wanderung des Stadtseniorenrats die Michaelskirche vor. Im Kirchenschiff saßen 41 Besucherinnen und Besucher, hörten die Geschichte des Gotteshauses, die Erläuterungen zu Stockhausens Wandbild und der Texte über dem Taufstein. Anschließend stiegen fast alle Frauen und Männer zur Orgel und sogar zum Glockenstuhl empor.
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Willi Belk und Heinz Reutter erheiterten die Zuhörerinnen und Zuhörer anschließend in der Heimatstube mit persönlich Erlebtem. Belk, der stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins, berichtete von dessen Aktivitäten und hatte aus Heimatbüchern viele Daten der jüngeren und älteren Geschichte Berkheims zusammengestellt.

Anschließend trotzten 26 Frauen und Männer dem eisigen Wind und den Minustemperaturen und nahmen die Strecke am See vorbei, unter der Aufstiegsstraße hindurch auf dem Höhenweg zum Zollberg unter die Füße. 

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Aufstieg zur Michaelskirche

Aufstieg zur Michaelskirche

In der Michaelskirche

In der Michaelskirche

Vor der Heimatstube

Vor der Heimatstube

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